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Burma - Ein Reisebericht

    Freitag, 06.12.96

    sulekSule – Pagode : Sie bildet das Zentrum von Yangon, von hier aus werden die Entfernungen gemessen. Die Pagode wurde 235 begonnen, sie wurde im letzten Krieg zerstört und im ursprünglichen Stil wieder aufgebaut.

     

    Museum: Berühmtestes Ausstellungstüchinatwkck ist der Löwenthron aus dem Königspalast von Mandalay

    China – Town: Sehr lebendiger Stadtteil des großen chinesischen Bevölkerungsanteils

    Wir sehen nach der Zahnreliqiue am Mahapasana Gena. Dies ist eine große Versammlungshalle, als künstliche Grotte gestaltet. Heute kommt eine Zahnreliquie Buddhas aus China für 3 Monate nach Myanmar und wird in einer künstlichen Grotte ausgestellt. Gegen 12:00 Uhr ist noch nichts in Sicht, das Flugzeug ist um 11:30 Uhr gelandet. Wir erfahren, daß alles noch unbestimmte Zeit dauern kann, der Zahn wird mit einem Elefanten vom Flughafen gebracht. Also gehen wir erst Mittagessen, wir versuchen es dann später noch einmal, aber da ist der Elefant schon wieder weg, wir defilieren mit der großen Schlange Gläubiger an der Reliquie vorbei und sind damit unter den ersten, die einen Blick auf diese hochverehrte Reliquie werfen können , während in der Mitte der grossen Halle Gruppen von Gläubigen Sutren rezitieren.

    Bogyoke – Markt: Hier gibt es sowohl Waren des täglichen Bedarfs wie auch kunsthandwerkliche Gegenstände aus dem ganzen Land und Touristenbedarf. Wir können hier noch unsere übriggebliebenen Kyat ausgeben, in investiere in Mönchsschirm, einen Longyi und Shan - Hemden

    Inya – Lake mit Karaweik: Wir haben vorgeschlagen, das Abendessen wegen des Blicks im Restaurant Karaweik zu nehmen, nachdem Kyaw sich zwar wundert, wie er nachher sagt, stimmt er zu, aber später rät er, nur hinzugehen um zu schauen, da das Essen dort nicht besonders sei. Dort hat man jedoch gar keinen guten Blick auf die Shwedagon, man sieht nur die Spitze, keine Spiegelung, die sieht man nur vom benachbarten Restaurant aus eventuell, wir können das nicht überprüfen. Alles wirkt recht tot, und für Fotografieren wollen sie auch noch Geld. Wir verzichten.

     Kaba Aye (Thiri Mingalar Kaba Aye). Die Pagode steht in der Nähe der Mahapasana Gena, wo wir zunächst am Defilee der Gläubigenvor der Zahnreliqiue teilgenommen haben. Erbaut 1952 für das 6. Buddhistische Konzil, das anläßlich des 2500. Geburtstags Buddhas hier 1954 abgehalten wurde. Schöner Jadebuddha links vom Haupteingang. Vor der Pagode sitzen einige Sutras rezitierende Mönche, in der Ferne hört man nur leise die Rezitationen aus der Halle mit der Zahnreliquie, insgesamt herrscht hier eine ruhige besinnliche Atmosphäre, als Abschluß unserer Reise durch Burma ist die Athmosphäre hier sehr passend.

    Zu Abend essen wir wieder im Restaurant Lone Ma Lay im Park am See, es ist unser teuerstes Essen in Myanmar, wir laden Kyaw ein und ich bezahle umgerechnet DM 42.- , allerdings für alle 6 Personen zusammen einschließlich der Getränke.

    Es finden Demonstrationen in Yangon statt, daher sind durch Straßensperren einige große Umwege nötig, auch die Straße zur Wohnung von Aung Suu Kyi ist wieder gesperrt, auch nachts hört man Krawall auf der Straße (wir wohnen im Uni – Viertel).

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